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<pre>Dagegen haben die Sachsen eine ungleich solidere Heim-Bilanz zu bieten — in der ersten Saisonhälfte blieb das Team von Daniel Meyer nur gegen Sandhausen und den HSV mit leeren Händen zurück.  <p> Auf der anderen Seite verfügt Sandhausen über eine passable Auswärtsbilanz. Die 9 Zähler aus 8 Gastauftritten bedeuten Platz 8 in der Auswärtstabelle. Nur eine der letzten fünf Auswärtspartien haben sie verloren, zwei der letzten drei sogar gewonnen.  <p>  Dass der SC nämlich ähnlich souverän agiert wie in der vergangenen Aufstiegssaison, ist zumindest aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich. <p> Nun hofft der FCH gegen Hannover endlich auf den ersten Heimsieg des Jahres. Dafür muss bei den Heidenheimern allerdings alles passen. <p>  In den bisherigen elf Auswärtsspielen konnte der VfL nur einen Sieg einfahren und verlor bei 21 Gegentreffern gleich siebenmal.  </pre>


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<pre>Angesichts der vor dem aktuellen Spieltag bereits fünf bzw. sechs Zähler betragenden Kluft wird fortan ein deutlich größerer Hang zum Risiko benötigt, soll der aktuell belegte Relegationsplatz nicht die Endstation bedeuten.  <p> Vor allem spielerisch dürfte sich die Walter-Elf schließlich deutlich überlegen zeigen und am Ende keinen größeren Probleme damit bekommen, den SVS von Beginn an in die eigene Hälfte zu drängen.  <p>  Daran änderte auch der klare 3:0-Erfolg in der ersten DFB-Pokalrunde beim VfB Lübeck nichts. Der Aufwärtstrend wurde schon im jüngsten Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden wieder gestoppt. Statt des erhofften ersten Saisonerfolges kassierten die Hamburger beim Aufsteiger eine 0:1-Niederlage. <p> Schließlich konnte der Club in dieser Saison bis dato erst fünf Punkte auf des Gegners Plätzen ergattern und zählt damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der Liga. <p>  Das mag daran liegen, dass die 96er trotz der jüngsten Erfolge wenig Spektakel liefern und zuletzt gar nur Minimalisten-Fußball boten. So erzielten die Hannoveraner bei den letzten fünf Siegen jeweils nur einen Treffer mehr als der Gegner und profitierten dabei nicht selten vom Unvermögen der gegnerischen Offensivreihe.  </pre> 


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<pre> Die Negativserie reicht allerdings bis in die Hinrunde zurück. In den letzten acht Partien konnte Düsseldorf keinen einzigen Sieg einfahren und insgesamt nur vier Punkte erzielen. Damit gehört die Fortuna seit geraumer Zeit zu den formschwächsten Mannschaften und dürfte stark verunsichert in die Partie gegen Heidenheim gehen.  <p> Auch die Würzburger blieben am vergangenen Wochenende ohne Punkt. Die Kickers kassierten nach zuvor zwei Siegen in Folge zuletzt gegen den Karlsruher SC eine durchaus überraschende 0:2-Heimniederlage.  <p>  Auf Keeper Ron-Robert Zieler werden die Niedersachsen auch am Samstag verzichten müssen, die Nummer 1 wird wohl erst 2022 wieder zurück sein. Möglicherweise fehlt auch Lukas Hinterseer, der sich beim Aufwärmen gegen Düsseldorf verletzte. <p>  Das war jedoch auch nicht das Saisonziel. Der Klassenerhalt steht im Vordergrund und dieser dürfte lediglich noch eine Frage der Zeit sein. <p>  So war der Erfolg im Weserstadion auch für den Trainer ein ganz wichtiger Schritt. Die Mannschaft sei immer aktiv gewesen und habe sich gegen alle Widerstände gewehrt. Doch auf der anderen Seite offenbarte auch der Derbysieg noch reichlich Optimierungsbedarf.  </pre>


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<pre> Am Saisonende stiegen die Erzgebirgler dennoch als Tabellenvorletzter in die Liga ab, aus der im Frühjahr überraschend sofortige Rückkehr in die Bundesliga gelang. Die Düsseldorfer landeten in der Endabrechnung auf dem zehnten Platz.  <p> Quoten Stand vom 12.02.2019, 15:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> „Alex Nouri ist es nicht gelungen, die Negativspirale zu stoppen und in der Mannschaft eine entscheidende positive Entwicklung herbeizuführen“, sagte Harald Gärtner, Geschäftsführer Sport. <p>  Nah dran war der Aufsteiger bereits an den vergangenen beiden Spieltagen. Dem 0:0 bei Erzgebirge Aue folgte am vergangenen Wochenende ein 1:1 zu Hause gegen den FC Ingolstadt.  <p> Eine schwierige Aufgabe, schließlich tut sich die Arminia in der Fremde nicht gerade leicht. Saisonübergreifend wurde keines der letzten sechs Auswärtspartien gewonnen.  </pre>


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<pre> Nachdem die Spieler beim Gastspiel am Millerntor zudem einen bedenklich verunsicherten Eindruck hinterließen, kam die Länderspielpause wie gerufen, um sich für den Endspurt noch einmal neu aufzustellen.  <p> Wenig überraschend sehen daher auch die großen Wettanbieter Dynamo an diesem 2Spieltag keinesfalls in der ausgemachten Favoritenrolle.  <p>  Quoten Stand vom 28.01.2019, 16:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Infolge der besagten zehn Unentschieden wuchs der Rückstand auf das Top-Duo aus Hamburg und Köln in den vergangenen Wochen kontinuierlich immer weiter an.  <p> Bislang können sich die fürther immerhin über solide Rückrundenleistungen freuen. Mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage rangieren die Kleeblätter derzeit auf dem sechsten Platz der Rückrundentabelle und zeigten sich damit zuletzt wesentlich formstärker als der nunmehrige Gegner.  </pre>


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